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Mitteilung des VdK-Ortsverbandes Höchen- Frankenholz

„Die Corona-Krise hat uns für das Jahr 2020 einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht, sie wird auch weiterhin unsere Vereinsarbeit lahmlegen“, so Otto Wagner, der 1. Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes Höchen-Frankenholz. Das Kontakt- und Versammlungsverbot hatte die traditionellen monatlichen Treffs mit geselligem Beisammensein und informativen Themen wie auch das beliebte Muttertags-Kränzchen und das Sommerfest unmöglich gemacht. Die Hoffnung auf eine Besserung der Situation hat sich leider nicht bestätigt, die Corona-Pandemie hat uns weiter im Griff. Mit dem beginnenden Herbst steigen die Fallzahlen wieder an. In der Politik wird bereits darüber diskutiert, wie es weitergehen kann. Diese Frage hat sich auch der Vorstand des VdK-Landesverbandes gestellt. Das Jahresende ist traditionell die Zeit, in der viele Mitgliederversammlungen stattfinden, außerdem stehen Weihnachtsfeiern oder Neujahrsempfänge bevor. Viele VdK-Ortsverbände sind verunsichert, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen. Der Landesvorstand spricht angesichts der steigenden Fallzahlen die dringenden Empfehlungen aus, bis auf Weiteres keine Mitgliederversammlungen durchzuführen. Nach der gesetzlichen Regelung sind alle Vorstände auf jeden Fall bis 31.12.2020 im Amt. Derzeit ist zu erwarten, dass die entsprechende Verordnung verlängert wird. Unabhängig davon sind die VdK-Ortsverbände laut Satzung keine eigenen rechtsfähigen Vereine, sodass im Zweifel eine interne Regelung die bestehenden Vorstände damit betrauen könnte, die Arbeit vorerst fortzusetzen. Die Handlungsfähigkeit wird vor Ort auf jeden Fall sichergestellt Auch gesellschaftliche Ereignisse wie z.B. Weihnachtsfeiern sollen vorerst nicht angedacht werden, die Gefahr eines Corona-Ausbruchs ist einfach zu groß. Vor allem jetzt, wenn alle Veranstaltungen nur noch in geschlossenen Räumen stattfinden können. Es wäre der Super-GAU, wenn ausgerechnet eine VdK-Veranstaltung als Super-Spreader-Ereignis Schlagzeilen machen würde. Die Meinung des Landesverbandes ist daher klar, alles was mit größeren Menschenansammlungen zu tun hat, soll vermieden werden. Klar ist auch, dass in dieser außergewöhnlichen Situation, die schwere Einschnitte in das Vereinsleben bedeutet, die Gesundheit im Vordergrund stehen muss. Das ist umso wichtiger, als gerade im VdK viele Menschen versammelt sind, die aufgrund ihres Alters oder ihrer gesundheitlichen Vorbelastung ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf bei einer Corona-Erkrankung haben. Otto Wagner: „So müssen wir uns wohl darauf einstellen, dass wir leider auch weiterhin noch keine Gemeinsamkeit pflegen und Treffs, wie z.B. unsere traditionelle Weihnachtsfeier, durchführen können. Bleiben wir also weiterhin auf „vorgeschriebenem Abstand“ und achten wir weiter darauf, dass wir gesund bleiben. Ich bitte alle Mitglieder des VdK- Ortsverbandes Höchen-Frankenholz um ihr Verständnis.“