Oktober-Monatstreff: Das Motto lautete „Soziale Sicherheit“

„Ein Anliegen des Sozialverbands VdK Saarland ist die soziale Sicherheit“, so der Vorsitzende Otto Wagner bei der Begrüßung zum Monatstreff des VdK-Ortsverbandes Höchen-Frankenholz am 16. Oktober im Bürgerzentrum. Standen bisher schon interessante Themen, wie Sozialstation, Pflegestützpunkt, Mobilität für alle oder auch Hausbesuche nach dem Präventionsgesetz auf dem Programm, so ging es diesmal um Hilfe und Pflegeleistungen nach einem Unfall. Wagner wies darauf hin, dass der VdK-Landesverband eine Rahmenvereinbarung im Hinblick auf die Volks-Unfallversicherung mit Notfall-Hilfe mit der ERGO Versicherung AG abgeschlossen hat, um damit günstige Tarife für seine Mitglieder zu erhalten. Die Repräsentation durch die ERGO-Mitarbeiterin Antonia Meiser, sah Wagner aber nicht als direkte Werbeveranstaltung an, sondern als Möglichkeit für die anwesenden Mitglieder, sich über einen möglichen Versicherungsschutz zu informieren, ganz nach dem Slogan „Wer informiert ist, ist besser dran.“ In einem halbstündigen Vortrag erhielten die Anwesenden Kenntnis über einzelne Schwerpunkte und mögliche Leistungen nach einem Unfall, wie z.B. Grundpflege, Wohnungsreinigung, Begleitung bei Arztgängen, Menüservice und Einkaufs-Service, aber auch entsprechende Kapital- bzw. Rentenleistungen bei Invalidität, kosmetische Operationen wie auch Rettungs- und Bergungskosten. „Unabhängig und mobil bleiben – auch nach einem Unfall“, so war kurz und bündig die Umschreibung der Zielvorstellungen der Versicherung. Aufkommende Fragen wurden von der Referentin beantwortet. Natürlich haben Interessenten die Möglichkeit, sich nun näher mit den Regularien einer Unfallversicherung zu beschäftigen.  

Wie üblich diente der VdK-Monatstreff auch dem persönlichen Gedankenaustausch und der Geselligkeit. Wer an einer VdK-Mitgliedschaft am oberen Höcherberg interessiert ist, kann sich an den 1. Vorsitzenden Otto Wagner, Tel.Nr. 06826 7396 wenden, der gerne weitere Auskunft erteilt.

Text: M. Barth

 VDK Vorstandssitzung Okt 20

Foto (Otto Wagner)


VdK-Monatstreff im Bürgerzentrum

Im Frankenholzer Bürgerzentrum trafen sich Mitglieder des VdK-Ortsverbandes Höchen-Frankenholz am 19. Juni zum monatlichen gemütlichen Beisammensein. Diesmal war kein besonderer Vortrag eingeplant, Gesprächsstoff gab es aber in Hülle und Fülle, ob im privaten oder auch kommunalpolitischen Bereich. Dass man anstelle einer nüchternen Information auch einmal musikalisch etwas zu bieten hat, zeigte das Geigenspiel der Enkelin des ersten Vorsitzenden Otto Wagner, der zwölfjährigen Schülerin Annabelle Scheib, die gekonnt ihr erlerntes musikalisches Können vortrug  und damit die Gesprächspausen ausgefüllte. Als erstes spielte sie den „ungarischen Polstertanz“ von Béla Bartók, sowie „Lost boy“ von Ruth B., des Weiteren „my boy“ von Billie Eilish, sowie „thousand years“ von Christina Perri und zum Schluss „Abschied des Handwerksburschen“ Die wohlgefälligen Klänge brachten Beifall und Komplimente, was der verdiente Lohn für die junge engagierte Musikerin war.

Der Vorsitzende Otto Wagner informierte im Verlauf des Nachmittags die Anwesenden über bestimmte anstehende Termine. So findet am 20. Juli das traditionelle VdK- Sommerfest statt, bei dem  auch  langjährige Mitglieder geehrt werden. Wagner wies auch darauf hin, dass  die Jahres-Mitgliederversammlung des Ortsverbandes  am 18. oder 19. September stattfinden wird, wobei die Neuwahl des gesamten Vorstandes, einschließlich der Delegierten vorgesehen ist. Entsprechende Einladungen werden natürlich noch rechtzeitig ergehen. Der Vorstand nutzte auch die Gelegenheit die bei einer der letzten  Informationsveranstaltungen bestellten „Notfalldosen“ auszuhändigen. Wagner bedankte sich bei allen An- wesenden für einen kurzweiligen Nachmittag und damit für ein wieder gelungenes Monatstreffen.

Text Wagner/Barth

Geigeinlaga 2019 Foto (Otto Wagner). Aufmerksam verfolgten die Anwesenden des VdK-Monatstreffs die musikalischen Darbietungen der jungen Musikerin


VdK-Muttertagskaffeekränzchen am 15. Mai 2019

Drei Tage nach dem offiziellen Muttertag, am Mittwoch. 15. Mai, hatte der VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz zum schon traditionellen Muttertagskaffeekränzchen ins Frankenholzer Bürgerzentrum eingeladen. Festlich geschmückt waren wieder die Tische im Gastraum und ein großes Kuchen-Büffet hatte viele Leckerbissen parat. „Wie in jedem Jahr von Mitgliedern alles selbstgebacken und gespendet“, so der VdK-Vorsitzende Otto Wagner, der wieder zahlreiche Gäste begrüßen konnte, neben den Müttern und Großmüttern auch verschiedene Partner, die „Herren der Schöpfung“. Er drückte seine Freude über die vielen Anmeldungen aus; überhaupt weist die stets hohe Zahl der Besucher auch bei den Monatstreffen auf eine gute und aktive Vereinsarbeit hin. 

Besondere Gäste waren auch in diesem Jahr wieder Kinder aus der benachbarten AWO- Kindertagesstätte, die unter der Leitung ihrer Erzieherin Frau Burkhart mit herzerfrischenden Liedern erfreuten, den Müttern zur Ehre. Wie im Vorjahr klappte auch das gemeinsame Singen der Frühlings- und Tanzlieder ausgezeichnet, zu dem die Kleinen die Anwesenden einluden, von Frau Burkkhart mit der Gitarre begleitet. Vor allem der Kanon „Froh zu sein bedarf es wenig“ passte so richtig zu diesem Nachmittag. Otto Wagner bedankte sich ganz herzlich bei den Kleinen sowie deren Erzieherin und als Dankeschön überreichte er eine Spende, während die Kinder je ein „Geschichtenbüchlein“ mit auf den Weg bekamen.

Beim zünftigen Kaffeeplausch konnten bei bester Stimmung Erlebnisse der letzten Wochen und Neuigkeiten und Erinnerungen ausgetauscht werden. Zur Unterhaltung wurden durch Katja Schmitt und Otto Wagner Gedichte und eine Geschichte zum Muttertag vorgetragen. Wagner ehrte die 94jährige Nora Aderjan als älteste anwesende Mutter mit einem Blumenstrauß. Im Laufe des Nachmittags war auch der CDU-Bürgermeisterkandidat Christian Prech erschienen, der sich nach einem Grußwort kurz persönlich vorstellte. 

Der Kaffeenachmittag zum Muttertag war auf jeden Fall gelungen und wird auch fortan zum Jahresprogramm des VdK-Ortsverbandes gehören. Für die Anwesenden Mitglieder gab es ein Fläschchen Granatapfel-Secco als kleines Geschenk. Der Vorsitzende Otto Wagner dankte allen die der Einladung gefolgt waren und vor allem auch denen, die bei der Vorbereitung der Veranstaltung mitgewirkt haben, wie auch den Kuchenspendern. ohne die eine solche Feier nicht möglich wäre. Ein Dank galt auch dem Zentrumswirt Peter Fell, der den Kaffee kostenfrei zur Verfügung stellte.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die von Mitgliedern beim letzten Monatstreff bestellten SOS- Notfalldosen abgegeben. 

Text: Barth/Wagner

 Muttertagskraenzchen2019

Das VdK-Muttertagskaffeekränzchen im Bürgerzentrum hatte viele Besucher zu verzeichnen.
Der Vorsitzende Otto Wagner ehrte die älteste anwesende Mutter, Nora Aderjan, mit einem Blumenstrauß.
Foto: Wagner


Die Notfalldose aus dem Kühlschrank – Der VdK Ortsverband Höchen-Frankenholz befasste sich mit dem Thema 

Die meisten hatten schon einmal davon gehört in den letzten Monaten, doch nähere Informationen fehlten. In  der letzten VdK-Zeitung stand auch ein Bericht von dem Lebensretter in der Kühlschranktür, genauer gesagt: der Notfalldose. Der VdK-Ortsvorsitzende Otto Wagner machte diese beim sehr gut besuchten Monatstreff des VdK-Ortsverbandes Höchen- Frankenholz am  13. April im Frankenholzer Bürgerzentrum zum Thema.

Otto Wagner tat dies nicht im Rahmen eines trockenen Vortrags, er hatte wieder eine  lebendige und abwechslungsreiche Powerpoint-Präsentation vorbereitet.  Diese zeigte im Bild um was es sich bei dem  „Objekt“ eigentlich handelt, wie man es „bestücken“ und „aufbewahren“ soll. Es kann eigentlich täglich passieren: Ein Sturz oder ein internistischer Notfall in den eigenen vier Wänden, der Notarzt wird alarmiert. Jetzt muss alles sehr schnell gehen. Oft verstreichen wertvolle Minuten, bis der Arzt die wichtigsten medizinischen Daten erfragt hat. Denn die stecken oft in irgendwelchen Aktenordnern, die in der Aufregung kaum jemand findet. Schlimmer ist es dann auch noch, wenn keine Angehörigen im Haus sind. Genau in dieser Situation hilft die „Notfalldose“, die sich in diesen Fällen praktisch als „Hilfssanitäter“ aus dem Kühlschrank entpuppt. Diese senfglasgroße, runde Plastikbox mit weißem Kreuz auf grünem Grund enthält, wenn sie ordnungsgemäß bestückt ist, die wichtigen medizinische Angaben für Notärzte und Rettungsdienst und lagert gut sichtbar in der Kühlschranktür. Dort reiht sie sich wunderbar ein zwischen Öl- und Essigflaschen oder Marmeladegläser. Warum eigentlich der Kühlschrank ? Einen Kühlschrank hat praktisch jeder und findet im Notfall auch jeder sofort.

In der Dose befindet sich ein genormtes Infoblatt, in das die wichtigen Daten eingetragen werden – beispielsweise Angaben zur Blutgruppe, Krankheiten, Muttersprache, Hausarzt, Medikamenten und Impfungen, Hinweise zum Fundort einer Patientenverfügung, ja sogar bis hin zur Versorgung der Haustiere. Es ändert sich etwas? Kein Problem. Ein Kugelschreiber reicht, um die Neuerungen festzuhalten. Am besten man fügt auch noch ein Foto dabei, damit der Arzt gleich sieht, dass es sich auch um den richtigen Patienten handelt.  Mit der Dose werden außerdem Aufkleber mitgeliefert, einer kommt an die Innenseite der Wohnungstür, der andere an die Kühlschranktür. Dann weiß der Rettungsdienst mit einem Blick, dass die Informationen in diesem Haushalt griffbereit stehen. Also: Der Lebensretter wohnt im Kühlschrank.

Apotheken bieten die Notfalldose zum Verkauf an, und auch der VdK-Ortsverband Höchen- Frankenholz hält diese für seine Mitglieder zum Kauf bereit. Interessenten können sich beim 1.Vositzenden Otto Wagner (Tel.Nr. 7396) melden.

Text M.Barth

 

notfalldose 001

Foto Wagner: Sehr gut besucht war der letzte Monatstreff des VdK-Ortsverbandes Höchen- Frankenholz im Bürgerzentrum


Der Bürgermeister hatte das Wort – Thomas Leis referierte beim VdK-Ortsverband über Baumaßnahmen im Stadtbereich

Für Mittwoch, 20. Februar, hatte der VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz zu seinem ersten Monatstreff im Jahre 2019 ins Frankenholzer Bürgerzentrum eingeladen. Wie im Vorstand beschlossen, will man, wie in den Vorjahren, den so erfolgreichen Mix von Monatstreff und Informationsveranstaltung auch künftig beibehalten. Die „Info-Serie“ wurde nun begonnen mit dem Thema „Bau- und Verkehrsplanung der Stadt Bexbach mit seinen Stadtteilen“ und hierzu konnte der VdK-Ortsvorsitzende Otto Wagner den Bexbacher Bürgermeister Thomas Leis als Referenten begrüßen. Wagner dankte dem Verwaltungschef, der es sich nicht nehmen ließ, dieses Thema persönlich den Veranstaltungsbesuchern näher zu bringen und sie dabei quasi zu einem Stadtbummel einzuladen. Dabei ging es einmal die derzeit laufenden Maßnahmen, aber auch um die Leitlinien und Ziele der Projekte zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in der gesamten Stadt. Der Schwerpunkt der Ausführungen war natürlich auf das Entwicklungskonzept für die Stadtmitte ausgerichtet, wobei die Neugestaltung des Zentrums im Rahmen des Förderprogramms Aktive Stadt mit 66% der Kosten unterstützt wird. Die intensive Einbeziehung einer Lenkungsgruppe in den Entwicklungsprozess, habe sich dabei als wichtige Grundlage erwiesen, um Rückhalt für eine derart komplexe Maßnahme zu erzielen. Leis lenkte auch den Blick auf die bereits durchgeführten Maßnahmen wie z.B. Güterstraße, Bahnhofstraße bzw. den Teil der Rathausstraße und die weiteren Erfordernisse zur städtebaulichen und funktionalen Neuordnung der Stadtmitte. Es ging dabei auch um das Verkehrskonzept mit der Neustrukturierung der Verkehrsräume auch durch Ausweisung der Einbahnregelung zur Lärm- und Verkehrsberuhigung, Raum für Radfahrer und Fußgänger, sowie Parkraumgestaltung. Aloys-Nesseler-Platz und  „Grüne Lunge“, als besondere Oase, sollen  ebenfalls aufgewertet, d.h. attraktiver gestaltet werden. Angesprochen wurden auch die  Funktionsvielfalt des neuen  Familienhilfezentrums in der Pestalozzi-Schule,   die Bauleitplanungen für den Bereich des leerstehenden Postgebäudes zu seniorengerechtem Wohnen einschließlich medizinischer Versorgung und das Bahnhofsgebäude zur Nutzung als "Kulturbahnhof". Er ließ auch nicht unerwähnt, dass das alte Hägin-Gebäude wie auch die Post neue Eigentümer gefunden haben.

Besonders interessant waren für die überwiegend aus Höchen und Frankenholz stammenden Besucher, die vorgesehenen Maßnahmen für den oberen Höcherberg. Hier ging der Bürgermeister auf die energetische Sanierung und den Umbau des Frankenholzer Bürgerzentrums ein, das ja die Schulturnhalle für das nahe „Grundschulzentrum Schillerschule“ darstellt. Gerade durch die Eigenschaft als Schulturnhalle wie auch das vorliegende Dorferneuerungsprogramm, sei die Aufnahme in das Investitionsförderprogramm möglich gewesen. Mit den Arbeiten soll voraussichtlich im Mai/Juni begonnen werden.

Für Höchen stellte Leis die bereits im Rahmen der Dorferneuerung erarbeiteten Planungen für den Umbau der Glanhalle zum ‚Dorfgemeinschafts- zentrum“ sowie der Gestaltung des Umfeldes vor, die insbesondere auch in den durchgeführten Dorfgesprächen entwickelt wurden.  Für den Stadtteil Oberbexbach erwähnte der Referent den Neubau der Kindertagesstätte im Umfeld der Schule am Kälberberg. 

Als besondere Maßnahmen der Wirtschaftsförderung und damit die Gewinnung von Arbeitsplätzen in der Stadt, bezeichnete Leis die Entwicklung der Gewerbegebiete „Saarpfalz-Park“ und „Erweiterung Stockwäldchen“, die sich derzeit in der Ausbauphase befindet.
Als Zielvorstellungen für die nächsten Jahre stellte der Bürgermeister den Abriss und Neubau der Höcherberghalle, das geplante Touristik-Konzept Blumengarten, Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Freibades Hochwiesmühle wie auch die Dorferneuerung Kleinottweiler vor.

Sehr wichtig zur Orientierung war für die Veranstaltungsbesucher die Vorstellung der Planungen und Projekte im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation, als deutliche Bereicherung des sehr informativen Referates. Diese Information „aus erster Hand“ wurde auch durch die Besucher mit viel Beifall honoriert.   

Auf jeden Fall war der Monatstreff, wie der VdK-Vorsitzende Otto Wagner abschließend feststellte, wieder eine gelungene Veranstaltung. Man darf gespannt sein, welche weiteren Themenfelder in diesem Jahr auf dem Programm stehen werden. 

Text Manfred Barth

Monatstreff 20 02 2019a

Foto (Irma König)
VdK-Vorsitzender Otto Wagner konnte beim Monatstreff im Bürgerzentrum Bürgermeister Leis als Referenten begrüßen


Mitgliederversammlung und Weihnachtsfeier beim VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz

VdK Weihnachtsfeier2018Sehr gut besucht war die Jahresmitgliederversammlung des VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz am Samstag, 8. Dezember, im Frankenholzer Bürgerzentrum.  Der 1. Vorsitzende Otto Wagner konnte als Gäste besonders den Frankenholzer Ortsvorsteher Rudi Müller sowie Vertreter der VdK-Ortsverbände Bexbach und Oberbexbach begrüßen. Der VdK- Kreisvorsitzende Peter A. Rothgerber wie auch die Höcher Ortsvorsteherin Eva Maria Scherer hatten sich wegen anderweitiger Verpflichtungen entschuldigt.  Wagner lenkte nach der Totenehrung in seiner erfolgreichen Jahresbilanz den Blick auf die Aktivitäten in dem nun ablaufenden Vereinsjahr, die er auch im Anschluss im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation im Bild darstellte. Er konnte auf das gute Angebot für die Mitglieder hinweisen, auf Monatstreffs mit Info-Veranstaltungen vor allem über aktuelle Themen wie z.B. Pflege, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung wie auch Impfschutz sowie Aktivitäten wie Muttertagskaffeekränzchen und den gelungenen Jahresausflug nach Schwetzingen. Menschlichkeit als Leitthema aber auch Geselligkeit seien, so Wagner, wichtig für das Miteinander im Sozialverband VdK.  Der Vorsitzende ging auch kurz auf die Planungen für das neue Jahr ein, die allerdings noch konkretisiert werden. Sein Dank galt abschließend den Mitgliedern des Vorstandes für die tatkräftige Unterstützung, natürlich auch dem Anfang des Jahres aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Schatzmeisters Otto Stauner.  Wagner stellte dabei auch dessen Nachfolgerin Angelika Veith vor, die in ihrem ersten Finanzbericht auf eine gute Finanzlage beim Ortsverband hinweisen konnte.  Die Revisoren Arnold Messerle und Herbert Boßlet  bestätigten eine perfekte Kassenführung als Grundlage für die dann erfolgte einmütige Entlastung des Vorstandes.  Da keine Neuwahlen auf der Tagesordnung standen, konnte die Versammlung zügig und harmonisch fortgesetzt werden.

Ortsvorsteher Rudi Müller verband sein Grußwort mit einem kurzen Blick auf die in Frankenholz vorgesehenen Aktivitäten, wie z.B. Umbau des ehemaligen Schlafhauses und späteren Rathauses zu einer Tagespflegeeinrichtung, den Umbau des Bürgerzentrums sowie Maßnahmen im Bereich der Schillerschule. Dem VdK-Ortsverband wünschte Müller eine weitere gute und erfolgreiche Arbeit. 

Der Mitgliederversammlung schloss sich eine Weihnachtsfeier mit einem gemütlichen Beisammensein  und gemeinsamem Essen an. Sabine Schwarz-Hasselbach und Irma König (beide Flöte) sowie Karl-Heinz Boßlet (Klavier) luden mit dem Vortrag von altbekannten Weihnachtsliedern zum Mitsingen ein und sorgten, wie auch Otto Wagner mit einem Weihnachtsgedicht, für eine echte vorweihnachtliche Stimmung. War im Vorjahr noch St. Nikolaus eingetroffen, so musste er in diesem Jahr absagen. Bei den vielen Besuchen der Kinder und Weihnachtsmärkten machten die Füße wohl einfach nicht mehr mit. So übernahm  die 2.Vorsitzende Irma König kurzerhand die Bescherung, indem sie kleine Geschenke an die VdK-Familie verteilen konnte.

Text Manfred Barth


 VdK-Monatstreffen im Bürgerzentrum am 14. November 2018

Der VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz hatte eingeladen zu seinem traditionellen Monatstreffen ins Frankenholzer Bürgerzentrum. Es war diesmal nicht mit einer Infoveranstaltung verbunden, sondern ein „Gesprächstreff“ in lockerer Runde. Dem 1. Vorsitzenden Otto Wagner ging es auch darum, die Themen und Aktivitäten für das Jahresprogramm 2019 anzusprechen und Meinungen auszutauschen.  Angesprochen wurden die üblichen Aktivitäten, wie Muttertagskaffeekränzchen, Sommerfest und Weihnachtsfeier, die natürlich weiterhin feste Programmpunkte  bleiben sollen. Im Hinblick auf die Tagesfahrt des nächsten Jahres wurden Anregungen sowie verschiedene Beispiele diskutiert. Die Anwesenden sprachen sich dafür aus, den so erfolgreichen Mix von Monatstreff und Informationsveranstaltung auch künftig beizubehalten. Diese Veranstaltungen, mit kompetenten Referenten zu besonderen Themen,  hatten stets eine gute Resonanz gefunden.  Dabei wird besonders darauf hingewiesen, dass neben den VdK-Mitgliedern auch interessierte Nichtmitglieder herzlich eingeladen waren. Vorsitzender Otto Wagner wird nun mit seinem Vorstand wieder ein umfangreiches Jahresprogramm 2019 entwickeln.

Es gibt viele gute Gründe für eine Mitgliedschaft im VdK - dem mit bundesweit über 1,75 Millionen Mitgliedern größten Sozialverband Deutschlands. Immer mehr Menschen schließen sich der VdK-Gemeinschaft an: Rentnerinnen und Rentner, Pflegebedürftige und deren Angehörige, ältere Arbeitnehmer, chronisch Kranke, Menschen mit Behinderung sowie Menschen, die auf Grundsicherung angewiesen sind. Der VdK verhilft seinen Mitgliedern durch kompetente Sozialrechtsberatung zu ihrem Recht und vertritt ihre sozialpolitischen Interessen. In den zahlreichen VdK-Ortsverbänden in ganz Deutschland finden Mitglieder außerdem Gemeinschaft und Geselligkeit. Wer an einer VdK-Mitgliedschaft am oberen Höcherberg interessiert ist, kann sich an den 1. Vorsitzenden Otto Wagner, Tel.Nr. 06826 7396 wenden, der gerne weitere Auskunft erteilt. 

Text: Manfred Barth


Nora Aderjan

Gratulation zum 94. Geburtstag

Frau Nora Aderjan vollendete am 19. November in Höchen ihr 94. Lebensjahr. Der Vorsitzende des VdK- Ortsverbandes Höchen-Frankenholz, Otto Wagner, gratulierte herzlich mit einem Blumenpräsent und  dem Wunsch, sie noch viele Jahre so gesund und rüstig besuchen zu dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 Gelungener fotografischer Reisebericht

Reisebericht vom 17 10 2018Fotos standen im Mittelpunkt des Oktober-Monatstreffs des VdK Ortsverbandes Höchen-Frankenholz im Bürgerzentrum. Der VdK-Vorstand hatte vor allem die Teilnehmer der diesjährigen Jahresfahrt in die Spargelstadt Schwetzingen eingeladen, die in diesem Jahr ja das Jubiläum „350 Jahre Spargelanbau“ feiern konnte. 47 Teilnehmer waren am 13.Juni dabei, bis auf wenige Ausnahmen waren alle an „Bord“. Der durch viele Eindrücke geprägte Reisetag wurde durch den Bildervortrag des VdK-Vorsitzenden Otto Wagner wieder lebendig. Dabei konnte er auch auf zahlreiche Fotos von Annett Ewen und Karl-Heinz Weckler zurückgreifen.

Wagner hatte, ausgehend von den Darstellungen im schriftlichen Reisebericht,  die ausgewählten Momente des Tages gefühlvoll und mit viel Humor sowie Hinweisen auf den geschichtlichen Hintergrund versehen, in seinen Vortrag aufgenommen. Als Reiseteilnehmer hatte man manchmal wirklich das Gefühl, sich nochmals vor Ort zu befinden. Auf dem  Kulturbummel in der Stadt mit den beiden  Gästeführerinnen Birgit Hiefner-Konietzko und Elke Noeske, beide als Spargelfrauen in Tracht gekleidet. Oder auf einem Spaziergang durch den herrlichen Schlossgarten mit seinen Wasserspielen, Brunnen, der herrlichen Moschee, den Pavillons, Tempeln und Skulpturen, dem weitläufigen Landschaftsgarten mit seinen Seen, zahlreichen Wasserläufen und idyllischen Winkeln.  Zum Erstaunen aller, die den Weg im Schlossgarten dorthin nicht gefunden hatten, gab es einen fotografischen Blick auf eines der faszinierendsten Gartenelemente, das sogenannte Perspektiv mit dem „Ende der Welt“. Magisch wird der Blick des Betrachters durch einen dunklen Gitterwerktunnel auf eine liebliche Landschaft gezogen. Der „magischer Blick“ der Besucher war dann aber auf das tolle Spargelbuffet und die sonstigen Leckereien im Spargelhof Helmling gerichtet, dem Abschluss dieser gelungenen Ausflugsfahrt. Man hätte am liebsten dort nochmals Platz genommen. Viel Beifall dankte Otto Wagner für seinen wahrhaft gelungenen fotografischen Reisebericht, mit dem er den Ausflugstag Revue passieren ließ. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein gab es zwar keinen Spargel, dafür aber schmackhafte Weißwürste mit Brezel und süßem Senf. 

 

Der nächste VdK-Monatstreff ist am Mittwoch, 14. November, 17 Uhr, im Bürgerzentrum.

Bericht und Fotos von Manfred Barth


Blick auf Frankenholz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 Vorsorge – Ein  wichtiges Thema

MonatstreffVdK 9 18 2Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung werden viel diskutiert. Zur Information über  diese verwandten Themen, hatte der VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz im Rahmen seines traditionellen Monatstreffs ins Bürgerzentrum Frankenholz eingeladen. Dass diese Themen wichtig sind und für viele zudem ein Buch mit sieben Siegeln, ließ sich an der Resonanz auf diese Veranstaltung am  19.September ablesen. Der Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes, Otto Wagner, konnte rund 40 interessierte Mitglieder und Gäste begrüßen. Ein ganz besonderer Willkommensgruß ging an den kompetenten Referenten, den VdK-Kreisvorsitzenden Peter Rothgerber. 
Was bedeuten diese Verfügungen, was kann ich damit regeln, braucht jeder eine, welche Nachteile können sie eventuell  haben? Warum ist es sinnvoll, eine Verfügung mit einer Vollmacht zu kombinieren? Überhaupt: Was passiert, wenn ich nicht vorsorge? Alles wichtige Fragestellungen im Hinblick auf die Situation, wenn eine Behinderung, Krankheit, ein Unfall oder eine altersbedingte Erkrankung ein eigenes Regeln von Angelegenheiten erschwert oder gar unmöglich macht. Z.B. wer kümmert sich um Behördengänge, Bankgeschäfte, Versicherungsgeschäfte, den Umzug in ein Pflegeheim oder vieles mehr, was greift wenn beispielsweise keine Person aus dem Umfeld für die zu regelnden Angelegenheiten in Frage kommt.

MonatstreffVdK 9 18 1Peter Rothgerber ging auf diese Themen detailliert ein um sie auch mit vielen praktischen Beispielen leicht verständlich darzustellen. Beispiele auch aus seinen beruflichen Erfahrungen als ehemaliger Pflegedienstdirektor an der UNI-Klinik in Homburg. Hierbei wurde auch deutlich, dass in der Praxis dann Probleme entstehen, wenn z.B. in einer Patientenverfügung keine klare, schriftliche und möglichst ausführliche Willenserklärung zum Ausdruck kommt. Eine Erklärung, die sicherstellt,  dass dem Willen des Patienten im Ernstfall entsprochen werde und auch den Angehörigen die Last abnehme, selbst Entscheidungen hinsichtlich des weiteren medizinischen Vorgehens zu treffen oder vorhandene Willenserklärungen interpretieren zu müssen.

Nachdem alle allgemeinen Fragen beantwortet waren, stand  der Referent noch für verschiedene persönliche Anfragen zur Verfügung, dies wurde rege in Anspruch genommen. Die im Anschluss ausgeteilten Notfallmappen des saarländischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie wurden gerne angenommen. Sie enthalten ausführliche Hilfestellungen und Musterformulare, um die organisatorischen Dinge regeln zu können. 
Der VdK-Vorsitzende Otto Wagner zog zum Abschluss das Fazit: „Jeder volljährige Mensch sollte für sich eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht erstellen. Das Leben gibt seine Spielregeln, es kann jeden treffen, dass er selbst nicht mehr in der Lage ist seine Interessen kundzutun und auf Hilfe angewiesen ist. In einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kann alles im Vorfeld geregelt sein, egal in welchem Lebensabschnitt man sich befindet, ob Jüngere oder Ältere. Deshalb bieten wir vom VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz schon seit geraumer Zeit, zu wichtigen Fragen Informationsveranstaltungen an. Wir wollen aufklären und Hilfe anbieten". Wagner dankte allen Anwesenden für ihr Kommen und Peter Rothgerber für seine Bereitschaft über das Thema zu referieren. Der Meinung des Vorsitzenden schlossen sich die Teilnehmer an: Peter Rothgerber hat hervorragend das Thema erläutert.

Text: Otto Wagner/Manfred Barth


 Die VdK-Familie feierte ihr Sommerfest am 21. Juli 2018

„Gemeinsam in die Zukunft“, so war der Slogan bei der Fusion der beiden Ortsverbände am oberen Höcherberg zum VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz im Jahre 2016. Dazu gehört natürlich auch „gemeinsam feiern“ und dass man das kann, bewies das Sommerfest am vergangenen Samstag am Frankenholzer Bürgerzentrum. Ein toller Festplatz, ein  plätschernder Bürgerbrunnen, selbstgebackene Kuchen, Kaffee sowie Grillspezialitäten waren die Grundlagen  für ein gelungenes Fest. Dabei spielte auch das Wetter prächtig mit, wenn auch zu Beginn ein paar graue Wolken über das Festgelände zogen, doch bald schon lachte die Sonne. Wobei natürlich für Sonnen- wie auch im Ernstfall für Regenschutz gesorgt war

Rund 70 Mitglieder und Gäste waren der Einladung gefolgt, die der VdK-Vorsitzende Otto Wagner herzlich begrüßte. Insbesondere den Beigeordnete Rainer Ruffing, die Ortsvorsteherin von Höchen Eva-Maria Scherer, den Frankenholzer Ortsvorsteher Rudi Müller, den Behindertenbeauftragten der Stadt, Steffen Brucker, sowie Vertreter der Ortsverbände aus Bexbach und Oberbexbach, unter ihnen die Kreisschatzmeisterin Helma Dahl. Der Kreisvorsitzende Peter  Rothgerber  ließ sich  entschuldigen, weil er sich derzeit in Urlaub befindet.

Otto Wagner ging bei seinen Grußworten auch auf sozialpolitische Themen ein und beizeichnete den VdK als eine große Familie, in der jeder seinen Platz finden könne, sowie als Garant des Sozialstaates. „Menschen die Rat suchen und Hilfe dringend brauchen, finden im VdK kompetente Ansprechpartner“, so der Vorsitzende. Wagner erinnerte auch an die gelungenen Veranstaltungen des Ortverbandes Höchen-Frankenholz, u.a. die Monatstreffen und Ausflüge als Treffpunkte zur Information, zur Unterhaltung und Kameradschaftspflege. 

Grußworte dürfen bei einem derartigen Fest natürlich nicht fehlen, vor allem nicht durch die Vertreter der Kommunalpolitik. So überbrachte Beigeordneter Rainer Ruffing die Grüße des in Urlaub befindlichen Bürgermeisters Thomas Leis, die Höcher Ortsvorsteherin Eva-Maria Scherer sowie der Frankenholzer Ortsvorsteher Rudi Müller wiesen u.a. auf die gute Arbeit des Ortsverbandes und vor allem nochmals auf die gelungene Fusion hin.. Für die Zukunft wünschten alle einen guten Erfolg für die weiteren wichtigen Aufgaben.

Nachdem Otto Wagner zum gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen eingeladen hatte, fanden die Anwesenden ein tolles Kuchenbuffet vor. Die Redensart „Herz, was begehrst du mehr?, war hier mehr als zutreffend. Dies galt auch am späteren Nachmittag für die reichlich vorhandenen Grillspezialitäten und köstlichen Salate.

5. Sommerfest 18Ein besonderer Punkt war die Ehrung langjähriger Mitglieder. So wurden Gertrud Andor, Harald Biehl, Josef Rohm und Herbert Lamber für 20jährige VdK-Mitgliedschaft mit Urkunde, Ehrennadel und einem Blumenstrauß ausgezeichnet. Blumen gab es auch für die 93jährige Nora Aderjahn als älteste Teilnehmerin.

Ein herzliches Dankeschön des Vorsitzenden Otto Wagner galt allen, die zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben, den Kuchen-, Kaffee- und Salatspenderinnen und Spendern sowie Peter mit seinem BZ-Team. Im Monat August ist nun „Urlaubszeit“, es findet also kein Monatstreffen statt.