Der Bürgermeister hatte das Wort – Thomas Leis referierte beim VdK-Ortsverband über Baumaßnahmen im Stadtbereich

Für Mittwoch, 20. Februar, hatte der VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz zu seinem ersten Monatstreff im Jahre 2019 ins Frankenholzer Bürgerzentrum eingeladen. Wie im Vorstand beschlossen, will man, wie in den Vorjahren, den so erfolgreichen Mix von Monatstreff und Informationsveranstaltung auch künftig beibehalten. Die „Info-Serie“ wurde nun begonnen mit dem Thema „Bau- und Verkehrsplanung der Stadt Bexbach mit seinen Stadtteilen“ und hierzu konnte der VdK-Ortsvorsitzende Otto Wagner den Bexbacher Bürgermeister Thomas Leis als Referenten begrüßen. Wagner dankte dem Verwaltungschef, der es sich nicht nehmen ließ, dieses Thema persönlich den Veranstaltungsbesuchern näher zu bringen und sie dabei quasi zu einem Stadtbummel einzuladen. Dabei ging es einmal die derzeit laufenden Maßnahmen, aber auch um die Leitlinien und Ziele der Projekte zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in der gesamten Stadt. Der Schwerpunkt der Ausführungen war natürlich auf das Entwicklungskonzept für die Stadtmitte ausgerichtet, wobei die Neugestaltung des Zentrums im Rahmen des Förderprogramms Aktive Stadt mit 66% der Kosten unterstützt wird. Die intensive Einbeziehung einer Lenkungsgruppe in den Entwicklungsprozess, habe sich dabei als wichtige Grundlage erwiesen, um Rückhalt für eine derart komplexe Maßnahme zu erzielen. Leis lenkte auch den Blick auf die bereits durchgeführten Maßnahmen wie z.B. Güterstraße, Bahnhofstraße bzw. den Teil der Rathausstraße und die weiteren Erfordernisse zur städtebaulichen und funktionalen Neuordnung der Stadtmitte. Es ging dabei auch um das Verkehrskonzept mit der Neustrukturierung der Verkehrsräume auch durch Ausweisung der Einbahnregelung zur Lärm- und Verkehrsberuhigung, Raum für Radfahrer und Fußgänger, sowie Parkraumgestaltung. Aloys-Nesseler-Platz und  „Grüne Lunge“, als besondere Oase, sollen  ebenfalls aufgewertet, d.h. attraktiver gestaltet werden. Angesprochen wurden auch die  Funktionsvielfalt des neuen  Familienhilfezentrums in der Pestalozzi-Schule,   die Bauleitplanungen für den Bereich des leerstehenden Postgebäudes zu seniorengerechtem Wohnen einschließlich medizinischer Versorgung und das Bahnhofsgebäude zur Nutzung als "Kulturbahnhof". Er ließ auch nicht unerwähnt, dass das alte Hägin-Gebäude wie auch die Post neue Eigentümer gefunden haben.

Besonders interessant waren für die überwiegend aus Höchen und Frankenholz stammenden Besucher, die vorgesehenen Maßnahmen für den oberen Höcherberg. Hier ging der Bürgermeister auf die energetische Sanierung und den Umbau des Frankenholzer Bürgerzentrums ein, das ja die Schulturnhalle für das nahe „Grundschulzentrum Schillerschule“ darstellt. Gerade durch die Eigenschaft als Schulturnhalle wie auch das vorliegende Dorferneuerungsprogramm, sei die Aufnahme in das Investitionsförderprogramm möglich gewesen. Mit den Arbeiten soll voraussichtlich im Mai/Juni begonnen werden.

Für Höchen stellte Leis die bereits im Rahmen der Dorferneuerung erarbeiteten Planungen für den Umbau der Glanhalle zum ‚Dorfgemeinschafts- zentrum“ sowie der Gestaltung des Umfeldes vor, die insbesondere auch in den durchgeführten Dorfgesprächen entwickelt wurden.  Für den Stadtteil Oberbexbach erwähnte der Referent den Neubau der Kindertagesstätte im Umfeld der Schule am Kälberberg. 

Als besondere Maßnahmen der Wirtschaftsförderung und damit die Gewinnung von Arbeitsplätzen in der Stadt, bezeichnete Leis die Entwicklung der Gewerbegebiete „Saarpfalz-Park“ und „Erweiterung Stockwäldchen“, die sich derzeit in der Ausbauphase befindet.
Als Zielvorstellungen für die nächsten Jahre stellte der Bürgermeister den Abriss und Neubau der Höcherberghalle, das geplante Touristik-Konzept Blumengarten, Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Freibades Hochwiesmühle wie auch die Dorferneuerung Kleinottweiler vor.

Sehr wichtig zur Orientierung war für die Veranstaltungsbesucher die Vorstellung der Planungen und Projekte im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation, als deutliche Bereicherung des sehr informativen Referates. Diese Information „aus erster Hand“ wurde auch durch die Besucher mit viel Beifall honoriert.   

Auf jeden Fall war der Monatstreff, wie der VdK-Vorsitzende Otto Wagner abschließend feststellte, wieder eine gelungene Veranstaltung. Man darf gespannt sein, welche weiteren Themenfelder in diesem Jahr auf dem Programm stehen werden. 

Text Manfred Barth

Monatstreff 20 02 2019a

Foto (Irma König)
VdK-Vorsitzender Otto Wagner konnte beim Monatstreff im Bürgerzentrum Bürgermeister Leis als Referenten begrüßen


Mitgliederversammlung und Weihnachtsfeier beim VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz

VdK Weihnachtsfeier2018Sehr gut besucht war die Jahresmitgliederversammlung des VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz am Samstag, 8. Dezember, im Frankenholzer Bürgerzentrum.  Der 1. Vorsitzende Otto Wagner konnte als Gäste besonders den Frankenholzer Ortsvorsteher Rudi Müller sowie Vertreter der VdK-Ortsverbände Bexbach und Oberbexbach begrüßen. Der VdK- Kreisvorsitzende Peter A. Rothgerber wie auch die Höcher Ortsvorsteherin Eva Maria Scherer hatten sich wegen anderweitiger Verpflichtungen entschuldigt.  Wagner lenkte nach der Totenehrung in seiner erfolgreichen Jahresbilanz den Blick auf die Aktivitäten in dem nun ablaufenden Vereinsjahr, die er auch im Anschluss im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation im Bild darstellte. Er konnte auf das gute Angebot für die Mitglieder hinweisen, auf Monatstreffs mit Info-Veranstaltungen vor allem über aktuelle Themen wie z.B. Pflege, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung wie auch Impfschutz sowie Aktivitäten wie Muttertagskaffeekränzchen und den gelungenen Jahresausflug nach Schwetzingen. Menschlichkeit als Leitthema aber auch Geselligkeit seien, so Wagner, wichtig für das Miteinander im Sozialverband VdK.  Der Vorsitzende ging auch kurz auf die Planungen für das neue Jahr ein, die allerdings noch konkretisiert werden. Sein Dank galt abschließend den Mitgliedern des Vorstandes für die tatkräftige Unterstützung, natürlich auch dem Anfang des Jahres aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Schatzmeisters Otto Stauner.  Wagner stellte dabei auch dessen Nachfolgerin Angelika Veith vor, die in ihrem ersten Finanzbericht auf eine gute Finanzlage beim Ortsverband hinweisen konnte.  Die Revisoren Arnold Messerle und Herbert Boßlet  bestätigten eine perfekte Kassenführung als Grundlage für die dann erfolgte einmütige Entlastung des Vorstandes.  Da keine Neuwahlen auf der Tagesordnung standen, konnte die Versammlung zügig und harmonisch fortgesetzt werden.

Ortsvorsteher Rudi Müller verband sein Grußwort mit einem kurzen Blick auf die in Frankenholz vorgesehenen Aktivitäten, wie z.B. Umbau des ehemaligen Schlafhauses und späteren Rathauses zu einer Tagespflegeeinrichtung, den Umbau des Bürgerzentrums sowie Maßnahmen im Bereich der Schillerschule. Dem VdK-Ortsverband wünschte Müller eine weitere gute und erfolgreiche Arbeit. 

Der Mitgliederversammlung schloss sich eine Weihnachtsfeier mit einem gemütlichen Beisammensein  und gemeinsamem Essen an. Sabine Schwarz-Hasselbach und Irma König (beide Flöte) sowie Karl-Heinz Boßlet (Klavier) luden mit dem Vortrag von altbekannten Weihnachtsliedern zum Mitsingen ein und sorgten, wie auch Otto Wagner mit einem Weihnachtsgedicht, für eine echte vorweihnachtliche Stimmung. War im Vorjahr noch St. Nikolaus eingetroffen, so musste er in diesem Jahr absagen. Bei den vielen Besuchen der Kinder und Weihnachtsmärkten machten die Füße wohl einfach nicht mehr mit. So übernahm  die 2.Vorsitzende Irma König kurzerhand die Bescherung, indem sie kleine Geschenke an die VdK-Familie verteilen konnte.

Text Manfred Barth


 VdK-Monatstreffen im Bürgerzentrum am 14. November 2018

Der VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz hatte eingeladen zu seinem traditionellen Monatstreffen ins Frankenholzer Bürgerzentrum. Es war diesmal nicht mit einer Infoveranstaltung verbunden, sondern ein „Gesprächstreff“ in lockerer Runde. Dem 1. Vorsitzenden Otto Wagner ging es auch darum, die Themen und Aktivitäten für das Jahresprogramm 2019 anzusprechen und Meinungen auszutauschen.  Angesprochen wurden die üblichen Aktivitäten, wie Muttertagskaffeekränzchen, Sommerfest und Weihnachtsfeier, die natürlich weiterhin feste Programmpunkte  bleiben sollen. Im Hinblick auf die Tagesfahrt des nächsten Jahres wurden Anregungen sowie verschiedene Beispiele diskutiert. Die Anwesenden sprachen sich dafür aus, den so erfolgreichen Mix von Monatstreff und Informationsveranstaltung auch künftig beizubehalten. Diese Veranstaltungen, mit kompetenten Referenten zu besonderen Themen,  hatten stets eine gute Resonanz gefunden.  Dabei wird besonders darauf hingewiesen, dass neben den VdK-Mitgliedern auch interessierte Nichtmitglieder herzlich eingeladen waren. Vorsitzender Otto Wagner wird nun mit seinem Vorstand wieder ein umfangreiches Jahresprogramm 2019 entwickeln.

Es gibt viele gute Gründe für eine Mitgliedschaft im VdK - dem mit bundesweit über 1,75 Millionen Mitgliedern größten Sozialverband Deutschlands. Immer mehr Menschen schließen sich der VdK-Gemeinschaft an: Rentnerinnen und Rentner, Pflegebedürftige und deren Angehörige, ältere Arbeitnehmer, chronisch Kranke, Menschen mit Behinderung sowie Menschen, die auf Grundsicherung angewiesen sind. Der VdK verhilft seinen Mitgliedern durch kompetente Sozialrechtsberatung zu ihrem Recht und vertritt ihre sozialpolitischen Interessen. In den zahlreichen VdK-Ortsverbänden in ganz Deutschland finden Mitglieder außerdem Gemeinschaft und Geselligkeit. Wer an einer VdK-Mitgliedschaft am oberen Höcherberg interessiert ist, kann sich an den 1. Vorsitzenden Otto Wagner, Tel.Nr. 06826 7396 wenden, der gerne weitere Auskunft erteilt. 

Text: Manfred Barth


Nora Aderjan

Gratulation zum 94. Geburtstag

Frau Nora Aderjan vollendete am 19. November in Höchen ihr 94. Lebensjahr. Der Vorsitzende des VdK- Ortsverbandes Höchen-Frankenholz, Otto Wagner, gratulierte herzlich mit einem Blumenpräsent und  dem Wunsch, sie noch viele Jahre so gesund und rüstig besuchen zu dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 Gelungener fotografischer Reisebericht

Reisebericht vom 17 10 2018Fotos standen im Mittelpunkt des Oktober-Monatstreffs des VdK Ortsverbandes Höchen-Frankenholz im Bürgerzentrum. Der VdK-Vorstand hatte vor allem die Teilnehmer der diesjährigen Jahresfahrt in die Spargelstadt Schwetzingen eingeladen, die in diesem Jahr ja das Jubiläum „350 Jahre Spargelanbau“ feiern konnte. 47 Teilnehmer waren am 13.Juni dabei, bis auf wenige Ausnahmen waren alle an „Bord“. Der durch viele Eindrücke geprägte Reisetag wurde durch den Bildervortrag des VdK-Vorsitzenden Otto Wagner wieder lebendig. Dabei konnte er auch auf zahlreiche Fotos von Annett Ewen und Karl-Heinz Weckler zurückgreifen.

Wagner hatte, ausgehend von den Darstellungen im schriftlichen Reisebericht,  die ausgewählten Momente des Tages gefühlvoll und mit viel Humor sowie Hinweisen auf den geschichtlichen Hintergrund versehen, in seinen Vortrag aufgenommen. Als Reiseteilnehmer hatte man manchmal wirklich das Gefühl, sich nochmals vor Ort zu befinden. Auf dem  Kulturbummel in der Stadt mit den beiden  Gästeführerinnen Birgit Hiefner-Konietzko und Elke Noeske, beide als Spargelfrauen in Tracht gekleidet. Oder auf einem Spaziergang durch den herrlichen Schlossgarten mit seinen Wasserspielen, Brunnen, der herrlichen Moschee, den Pavillons, Tempeln und Skulpturen, dem weitläufigen Landschaftsgarten mit seinen Seen, zahlreichen Wasserläufen und idyllischen Winkeln.  Zum Erstaunen aller, die den Weg im Schlossgarten dorthin nicht gefunden hatten, gab es einen fotografischen Blick auf eines der faszinierendsten Gartenelemente, das sogenannte Perspektiv mit dem „Ende der Welt“. Magisch wird der Blick des Betrachters durch einen dunklen Gitterwerktunnel auf eine liebliche Landschaft gezogen. Der „magischer Blick“ der Besucher war dann aber auf das tolle Spargelbuffet und die sonstigen Leckereien im Spargelhof Helmling gerichtet, dem Abschluss dieser gelungenen Ausflugsfahrt. Man hätte am liebsten dort nochmals Platz genommen. Viel Beifall dankte Otto Wagner für seinen wahrhaft gelungenen fotografischen Reisebericht, mit dem er den Ausflugstag Revue passieren ließ. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein gab es zwar keinen Spargel, dafür aber schmackhafte Weißwürste mit Brezel und süßem Senf. 

 

Der nächste VdK-Monatstreff ist am Mittwoch, 14. November, 17 Uhr, im Bürgerzentrum.

Bericht und Fotos von Manfred Barth


Blick auf Frankenholz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 Vorsorge – Ein  wichtiges Thema

MonatstreffVdK 9 18 2Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung werden viel diskutiert. Zur Information über  diese verwandten Themen, hatte der VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz im Rahmen seines traditionellen Monatstreffs ins Bürgerzentrum Frankenholz eingeladen. Dass diese Themen wichtig sind und für viele zudem ein Buch mit sieben Siegeln, ließ sich an der Resonanz auf diese Veranstaltung am  19.September ablesen. Der Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes, Otto Wagner, konnte rund 40 interessierte Mitglieder und Gäste begrüßen. Ein ganz besonderer Willkommensgruß ging an den kompetenten Referenten, den VdK-Kreisvorsitzenden Peter Rothgerber. 
Was bedeuten diese Verfügungen, was kann ich damit regeln, braucht jeder eine, welche Nachteile können sie eventuell  haben? Warum ist es sinnvoll, eine Verfügung mit einer Vollmacht zu kombinieren? Überhaupt: Was passiert, wenn ich nicht vorsorge? Alles wichtige Fragestellungen im Hinblick auf die Situation, wenn eine Behinderung, Krankheit, ein Unfall oder eine altersbedingte Erkrankung ein eigenes Regeln von Angelegenheiten erschwert oder gar unmöglich macht. Z.B. wer kümmert sich um Behördengänge, Bankgeschäfte, Versicherungsgeschäfte, den Umzug in ein Pflegeheim oder vieles mehr, was greift wenn beispielsweise keine Person aus dem Umfeld für die zu regelnden Angelegenheiten in Frage kommt.

MonatstreffVdK 9 18 1Peter Rothgerber ging auf diese Themen detailliert ein um sie auch mit vielen praktischen Beispielen leicht verständlich darzustellen. Beispiele auch aus seinen beruflichen Erfahrungen als ehemaliger Pflegedienstdirektor an der UNI-Klinik in Homburg. Hierbei wurde auch deutlich, dass in der Praxis dann Probleme entstehen, wenn z.B. in einer Patientenverfügung keine klare, schriftliche und möglichst ausführliche Willenserklärung zum Ausdruck kommt. Eine Erklärung, die sicherstellt,  dass dem Willen des Patienten im Ernstfall entsprochen werde und auch den Angehörigen die Last abnehme, selbst Entscheidungen hinsichtlich des weiteren medizinischen Vorgehens zu treffen oder vorhandene Willenserklärungen interpretieren zu müssen.

Nachdem alle allgemeinen Fragen beantwortet waren, stand  der Referent noch für verschiedene persönliche Anfragen zur Verfügung, dies wurde rege in Anspruch genommen. Die im Anschluss ausgeteilten Notfallmappen des saarländischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie wurden gerne angenommen. Sie enthalten ausführliche Hilfestellungen und Musterformulare, um die organisatorischen Dinge regeln zu können. 
Der VdK-Vorsitzende Otto Wagner zog zum Abschluss das Fazit: „Jeder volljährige Mensch sollte für sich eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht erstellen. Das Leben gibt seine Spielregeln, es kann jeden treffen, dass er selbst nicht mehr in der Lage ist seine Interessen kundzutun und auf Hilfe angewiesen ist. In einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kann alles im Vorfeld geregelt sein, egal in welchem Lebensabschnitt man sich befindet, ob Jüngere oder Ältere. Deshalb bieten wir vom VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz schon seit geraumer Zeit, zu wichtigen Fragen Informationsveranstaltungen an. Wir wollen aufklären und Hilfe anbieten". Wagner dankte allen Anwesenden für ihr Kommen und Peter Rothgerber für seine Bereitschaft über das Thema zu referieren. Der Meinung des Vorsitzenden schlossen sich die Teilnehmer an: Peter Rothgerber hat hervorragend das Thema erläutert.

Text: Otto Wagner/Manfred Barth


 Die VdK-Familie feierte ihr Sommerfest am 21. Juli 2018

„Gemeinsam in die Zukunft“, so war der Slogan bei der Fusion der beiden Ortsverbände am oberen Höcherberg zum VdK-Ortsverband Höchen-Frankenholz im Jahre 2016. Dazu gehört natürlich auch „gemeinsam feiern“ und dass man das kann, bewies das Sommerfest am vergangenen Samstag am Frankenholzer Bürgerzentrum. Ein toller Festplatz, ein  plätschernder Bürgerbrunnen, selbstgebackene Kuchen, Kaffee sowie Grillspezialitäten waren die Grundlagen  für ein gelungenes Fest. Dabei spielte auch das Wetter prächtig mit, wenn auch zu Beginn ein paar graue Wolken über das Festgelände zogen, doch bald schon lachte die Sonne. Wobei natürlich für Sonnen- wie auch im Ernstfall für Regenschutz gesorgt war

Rund 70 Mitglieder und Gäste waren der Einladung gefolgt, die der VdK-Vorsitzende Otto Wagner herzlich begrüßte. Insbesondere den Beigeordnete Rainer Ruffing, die Ortsvorsteherin von Höchen Eva-Maria Scherer, den Frankenholzer Ortsvorsteher Rudi Müller, den Behindertenbeauftragten der Stadt, Steffen Brucker, sowie Vertreter der Ortsverbände aus Bexbach und Oberbexbach, unter ihnen die Kreisschatzmeisterin Helma Dahl. Der Kreisvorsitzende Peter  Rothgerber  ließ sich  entschuldigen, weil er sich derzeit in Urlaub befindet.

Otto Wagner ging bei seinen Grußworten auch auf sozialpolitische Themen ein und beizeichnete den VdK als eine große Familie, in der jeder seinen Platz finden könne, sowie als Garant des Sozialstaates. „Menschen die Rat suchen und Hilfe dringend brauchen, finden im VdK kompetente Ansprechpartner“, so der Vorsitzende. Wagner erinnerte auch an die gelungenen Veranstaltungen des Ortverbandes Höchen-Frankenholz, u.a. die Monatstreffen und Ausflüge als Treffpunkte zur Information, zur Unterhaltung und Kameradschaftspflege. 

Grußworte dürfen bei einem derartigen Fest natürlich nicht fehlen, vor allem nicht durch die Vertreter der Kommunalpolitik. So überbrachte Beigeordneter Rainer Ruffing die Grüße des in Urlaub befindlichen Bürgermeisters Thomas Leis, die Höcher Ortsvorsteherin Eva-Maria Scherer sowie der Frankenholzer Ortsvorsteher Rudi Müller wiesen u.a. auf die gute Arbeit des Ortsverbandes und vor allem nochmals auf die gelungene Fusion hin.. Für die Zukunft wünschten alle einen guten Erfolg für die weiteren wichtigen Aufgaben.

Nachdem Otto Wagner zum gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen eingeladen hatte, fanden die Anwesenden ein tolles Kuchenbuffet vor. Die Redensart „Herz, was begehrst du mehr?, war hier mehr als zutreffend. Dies galt auch am späteren Nachmittag für die reichlich vorhandenen Grillspezialitäten und köstlichen Salate.

5. Sommerfest 18Ein besonderer Punkt war die Ehrung langjähriger Mitglieder. So wurden Gertrud Andor, Harald Biehl, Josef Rohm und Herbert Lamber für 20jährige VdK-Mitgliedschaft mit Urkunde, Ehrennadel und einem Blumenstrauß ausgezeichnet. Blumen gab es auch für die 93jährige Nora Aderjahn als älteste Teilnehmerin.

Ein herzliches Dankeschön des Vorsitzenden Otto Wagner galt allen, die zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben, den Kuchen-, Kaffee- und Salatspenderinnen und Spendern sowie Peter mit seinem BZ-Team. Im Monat August ist nun „Urlaubszeit“, es findet also kein Monatstreffen statt.